Eberhard Roos †

Träger des »Till von Franken«

Eberhard Roos bestimmte die Geschicke der Schwarzen Elf
über vier Jahrzehnte mit. Als langjähriger Protokollant bereicherte er
das Programm, gestaltete mit Witz und Ironie seinen Jahresrückblick,
wobei er aktuelle Ereignisse an Werten und Wertvorstellungen
Adolph Kolpings maß. Der Tradition verbunden,
war sein Blick stets nach vorne gerichtet.

Als Freund bereicherte er unsere Gemeinschaft mit seinem ruhigen
und stets freundlichen Wesen, war allen wohlwollender Begleiter.
Eberhard Roos bleibt bedeutender Teil der Geschichte der Schwarzen Elf.
Wir trauern um einen Freund und sind dankbar
für die lange gemeinsame Zeit mit ihm.

 

Im Namen aller Aktiven
Präsidium und Vorstandschaft
der Schwarzen Elf


© Schwarze Elf

Zum 33-jährigen Jubiläum der Schwarzen Elf im Jahre 1987 stiftete Peter Lehmann von sich aus einen Spiegelorden in Gold.

Die Vorstandschaft beschäftigte sich mit dieser von ihr nicht bestellten Auszeichnung und erkannte sie schließlich offiziell an.


Der Spiegelorden in Gold sollte zur Erinnerung an Walter Zänglein unregelmäßig für besondere Verdienste verliehen werden. Trotzdem gab es in der Folgezeit lediglich zwei Preisträger: Sepp Ehrlitzer und Hans Driesel.

Warum der Preis danach nicht weiter verliehen wurde, ist unklar.
Heute wird er offiziell nicht mehr verliehen.

Weil man annahm, dass gerade bei der SKF Turn- und Tanzgruppe eine so hohe Fluktuation herrscht, dass die tanzenden Mädchen niemals auf elf Jahre Mitwirkung und somit auch nicht in den Genuss des Spiegelordens kommen, wurde für sie ab 1976 eine eigene Auszeichnung geschaffen.
Die (bereits seit 1971) offizielle Fünf-Mark-Gedenkmünze „Albrecht Dürer“ wurde gerahmt und mit einer Kette versehen.
Die Münze bekamen die Mädchen nach fünf Jahren aktiver Mitwirkung überreicht.
Der Orden wurde nicht mehr verliehen, als es die Gedenkmünzen nicht mehr zu kaufen gab.

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