Nachruf Herbert Götz, im Dezember 2018

Völlig unerwartet traf uns die Nachricht vom Tod unseres Aktiven Herbert Götz. Seit vielen Jahren, noch in seiner aktiven Zeit als freier Journalist, war er bereits der Schwarzen Elf freundschaftlich verbunden.

In den letzten Jahren brachte er sich dann aktiv vor allem in der Gruppe der Gestalter des elektronischen Bühnenbildes ein.
Seine wunderbaren Fotos, seine gestalterischen Kompetenzen und seinen reichhaltigen Erfahrungsschatz stellte er uns uneingeschränkt zur Verfügung.

Offen, unkompliziert, mit guten Ideen, pragmatisch, ruhig und lösungsorientiert war es nicht nur sehr angenehm mit ihm zu arbeiten, sondern er trug mit seiner menschlichen, freundlichen Art dazu bei, dass ehrenamtliches Arbeiten Spaß macht und Zufriedenheit und Freude verbreitet.

Mit Herbert Götz verlieren wir einen lieben Freund, mit dem wir gerne noch vieles gestaltet, neue Ideen verwirklicht und das freundschaftliche Verhältnis gepflegt hätten.

Im Namen aller Aktiven der Schwarzen Elf sprechen wir allen Angehörigen und Freunden unsere aufrichtige Anteilnahme aus.


10. Dezember 2018

Zum 33-jährigen Jubiläum der Schwarzen Elf im Jahre 1987 stiftete Peter Lehmann von sich aus einen Spiegelorden in Gold.

Die Vorstandschaft beschäftigte sich mit dieser von ihr nicht bestellten Auszeichnung und erkannte sie schließlich offiziell an.


Der Spiegelorden in Gold sollte zur Erinnerung an Walter Zänglein unregelmäßig für besondere Verdienste verliehen werden. Trotzdem gab es in der Folgezeit lediglich zwei Preisträger: Sepp Ehrlitzer und Hans Driesel.

Warum der Preis danach nicht weiter verliehen wurde, ist unklar.
Heute wird er offiziell nicht mehr verliehen.

Weil man annahm, dass gerade bei der SKF Turn- und Tanzgruppe eine so hohe Fluktuation herrscht, dass die tanzenden Mädchen niemals auf elf Jahre Mitwirkung und somit auch nicht in den Genuss des Spiegelordens kommen, wurde für sie ab 1976 eine eigene Auszeichnung geschaffen.
Die (bereits seit 1971) offizielle Fünf-Mark-Gedenkmünze „Albrecht Dürer“ wurde gerahmt und mit einer Kette versehen.
Die Münze bekamen die Mädchen nach fünf Jahren aktiver Mitwirkung überreicht.
Der Orden wurde nicht mehr verliehen, als es die Gedenkmünzen nicht mehr zu kaufen gab.

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