Präses der Kolpingsfamilie 1. Vorsitzender der Kolpingsfamilie Schweinfurt 2. Vorsitzender der Kolpingsfamilie Schweinfurt
Ehrenpräsidenten
Ehrenräte
Ehrensenatoren
Freundeskreis
Martina Schlereth Matthias Paul Marius Ludwig Ludwig Paul Fabian Wahler Philipp Hoffellner Monika Brand Franziska Schlereth Markus Weber Diana Ludwig Peter Kuhn Mario Roth Reimund Maier Peter Kuhn Thomas Klopf
Christoph Warmuth Marina Klinger Clemens Hellmann
Adi Schön Georg Hümpfer Hans Driesel † Eberhard Roos † Erich Roos † Herbert Heidrich † Josef Keller † Bruno Wawrzik
Ingrid Klier † Walter Zänglein Hans Driesel † Josef Ehrlitzer
Carolin Glöckle Frank Seger † Karl Freund † Karl Memmel † Martin Werner † Ernst Lindner Dr. Gerhard Pöpperl Klaus Stapf Hubertus Frh v. Berlepsch † Adolf Morgenstern † Dr. Erich Sachs † Fritz Hermann Horst Fischer † Willi Hartmann † Josef Plahl † Peter Sauer Gudrun Grieser † Prof. Dr. Hans-Gerhard Stockinger Hans Jürgen Runge Jürgen Riese Klaus Markfelder Edgar Borst † Sr. Iduberga Josef Albert Georg Ohl † Herbert Lindner Ulrich Hermann Heinrich Weck Sebastian Remelé Robert Warmuth Bernhard Eckstein
† Karlheinz Grasberger † Lothar Haase † Christian Kämpf Walter Köhler † Otmar Schuster Ernst Lang Dr. Rudolf Kreutner Karl-F. Göpfert Axel Möller
Zum 33-jährigen Jubiläum der Schwarzen Elf im Jahre 1987 stiftete Peter Lehmann von sich aus einen Spiegelorden in Gold.
Die Vorstandschaft beschäftigte sich mit dieser von ihr nicht bestellten Auszeichnung und erkannte sie schließlich offiziell an.
Der Spiegelorden in Gold sollte zur Erinnerung an Walter Zänglein unregelmäßig für besondere Verdienste verliehen werden. Trotzdem gab es in der Folgezeit lediglich zwei Preisträger: Sepp Ehrlitzer und Hans Driesel.
Warum der Preis danach nicht weiter verliehen wurde, ist unklar. Heute wird er offiziell nicht mehr verliehen.
Weil man annahm, dass gerade bei der SKF Turn- und Tanzgruppe eine so hohe Fluktuation herrscht, dass die tanzenden Mädchen niemals auf elf Jahre Mitwirkung und somit auch nicht in den Genuss des Spiegelordens kommen, wurde für sie ab 1976 eine eigene Auszeichnung geschaffen. Die (bereits seit 1971) offizielle Fünf-Mark-Gedenkmünze „Albrecht Dürer“ wurde gerahmt und mit einer Kette versehen. Die Münze bekamen die Mädchen nach fünf Jahren aktiver Mitwirkung überreicht. Der Orden wurde nicht mehr verliehen, als es die Gedenkmünzen nicht mehr zu kaufen gab.